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Modetrends aus Japan sind nicht nur wegen ihrer Einzigartigkeit, sondern auch wegen der besonders bizarren Designs bekannt. Die fünf freakigsten Trends derzeit sind unter anderem ein sehr eigenwilliger Haarschmuck, sowie Outfits, die mehr als einen Blick auf die Trägerin ziehen.

Eignet sich japanische Mode für Europa?

Sie müssen schon extravagant und mutig sein, wollen Sie diese Trends in Europa tragen. Doch sind Ihnen garantierte Blicke sicher und Sie haben die Gewissheit, das Männer Sie nicht nur einmal ansehen.
Durchaus attraktiv aber mit wenig Bequemlichkeit und Laufkomfort präsentieren sich die Hufeisen-Stiefel. Das hohe Plateau gleicht einem Highheel, hat aber als ultimativen Fake noch ein Hufeisen unter der Lauffläche.
Sehr extravagant und mit Sicherheit für eine Gay Party besser geeignet als für die Straße ist der Homo-Look, ein hautenges Outfit aus Lack, welches in Japan aber durchaus nicht nur homosexuelle Männer tragen.

Ein Shirt mit ultimativ dicken Ballons kann als Fake, aber auch von Frauen mit wenig Brust getragen werden. Ein Fake ist es in jedem Fall immer, da es so bizarr wirkt, dass man die Trägerin und den Ernst ihres Outfits keinesfalls als solchen sieht. Mit dieser Mode werden Sie in Europa auffallen aber nicht nur wohlwollende Blicke, sondern auch einige Lacher ernten. Mut und ein ultimatives Faible zu außergewöhnlichem Trendsetting sollten Sie mitbringen, wollen Sie sich mit diesen Outfits präsentieren.

Ein tierischer Schocker

Die Käfer Frisur ist alles andere als ästhetisch oder gar attraktiv anzusehen. Eine Menge Schaben oder andere Krabbeltiere werden wie kleine Haarspangen in der Frisur befestigt und wirken, als ob die Trägerin ihren Kopf gerade in eine Dose mit Futterinsekten gehalten hat.
Für die Japaner ist es eine knusprige Haube, für jeden Tierfreund ein Skandal.

Die japanischen Freaky Trends sind wirklich Freaky und garantiert nichts für zart besaitete Gemüter oder ästhetische Outfits bevorzugende Menschen hier in Europa.